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Sklavenarbeit

Der geschätzte Büronachbar Dr. Tilman Achtnich war in engen Dreckslöchern, um rauszukriegen, warum Menschen dort mit bloßen Händen und oftmals nur für einen Hungerslohn Metalle ausbuddeln. Metalle,  die dann bei uns in Handys, Trocknern, Laptops landen. Sklavenarbeit für unseren Fortschritt. Ein kurzes Pausen-Gespräch über seine Recherchen, die internationale Rohstoff-Industrie und die schwierigen Dreharbeiten.

Der Film läuft am Montag, 10. September, 22.45 Uhr. Im Ersten.

One Response to “Sklavenarbeit”

  1. Christoph sagt:

    Wer noch mehr hören will: Jörg Armbrüster im Gespräch mit Tilman Achtnich…
    http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/journal/interviews/-/id=659252/1um3fhj/index.html
    “Ich jedenfalls hab den Film deshalb gemacht, weil ich wollte, dass die Kehrseite unserer schönen Elektronik auch ein Gesicht kriegt…”

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