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Netzwerke

Üblicherweise neigen Journalisten ja korrekterweise zum meckern. Ich auch. Heute aber mal Erfreuliches. Hatte für eine Sendung mit einer früheren Kollegin zu tun, die mittlerweile als Auslands-Korri arbeitet. Und außerdem mit einem Studiogast, den ich über das JoNet schon seit Jahren kenne. Beides hat ziemlich Laune gemacht! Netzwerke sind eben – auch wenn sie böse und nach Absprache klingen- für Journalisten oft auch was Produktives. Weil ein gegenseitiges Grundvertrauen dann dem Produkt hilft. Gilt natürlich nur für Sachinterviews und gemeinsames Arbeiten, nicht für konfrontative Interviews. Da bedeutet “sich kennen” wohl eiher Beißhemmung. Diese Plattitüden helfen aber nicht beider Frage: wieviel Netzwerk braucht der Journalist und wieviel ist zuviel? Antwort hab ich leider keine.

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