ist es fertig und es kann losgehen. Da ich hier ja nur Berufliches blogge, der Hinweis: das kann man auch für Seminare mieten
Genauso wie mich.
Viva Brasil ! Schwäbisches Ferienhäusle in Salvador
ist es fertig und es kann losgehen. Da ich hier ja nur Berufliches blogge, der Hinweis: das kann man auch für Seminare mieten
Genauso wie mich.
Viva Brasil ! Schwäbisches Ferienhäusle in Salvador
Tags: Allgemein
hat anscheinend -natürlich fast ohne Absicht- romantische Holzbauern und friesische Freibauern vor die Kamera gelassen, die weder romantischen Holzbauern noch friesische Freibauern waren. Sondern eben nur bessere Statisten. Der eine war laut informierter Bild.de gar kein einsamer, freier Single, der andere nicht einmal Bauer und er wohnt auch ganz woanders, aber die abgefahrene Hütte sieht halt netter aus. Im Fernsehen. Und die modebewusste Kosmetikerin arbeitet in Wahrheit eher in sowas wie “Mandy’s Nagelstudio”.Ohne Kosmetik.
Warum dachte ich eigentlich, dass bei “Bauer sucht Frau” nicht ganz so viel manipuliert wurde? Wie kam ich drauf? Vielleicht, weil RTL mit seinen permanenten wie-wortenden Adjektiven sich irgendwie auch selbst auf die Schippe genommen hatte? Wirkte das so ehrlich, weil es so komisch, so falsch im Fernsehen ist, mit Adjektiven zu arbeiten? Oder wollte ich die netten Storys halt einfach glauben? Dabei erzählte mir neulich noch ein “damit befasster Fernseh-Kollege”, dass es bei der Baby-Show “Erwachsen auf Probe” sogar so was ähnliches wie Drehbücher gegeben habe und ich glaubte ihm. Wunderte mich nicht einmal. Aber jetzt wundere ich mich. Über mich. Warum hoffte ich, dass BsF wirklich anders ist? Komisch. Dabei hab ich nur zwei Folgen gesehen.Mehr werde ich aber in Zukunft wohl auch nicht mehr gucken. Ich mag dokumentarisches Fernsehen, wenn es dokumentarisch ist und fiktionales, wenn es fiktional ist.
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Ivy Bean ist Engländerin und berichtet via Twitter und Facebook vom Alltag in ihrem Altenheim. Die 104 jährige schreibt von der Trauer über den Tod ihrer Freundin Norma oder auch der Freude übers Essen: glad its friday because im having fish and chips for dinner. Nur mit Holzmedien und Fernsehen wäre sowas nicht denkbar…
Mittlerweile wurde über sie jedenfalls auch in “klassischen” Medien berichtet, u.a. bei CNN, bei Sky News, in Israel, in Kanada, In Deutschland. Weltweit. Und die Frau hat offensichtlich viel vor. Sie zwitschert nämlich: hello to my new followers and thank you for following me i will get round to following you all soon.
Sehr ambitioniert. Stand 9.September, Null Uhr hat Sie 35688 Follower. Und sie folgt selbst -naja- immerhin schon 262 Menschen. Dann muss sie also nur noch 35426 mal auf Follow klicken und schon ist alles gut. Dann ist sie allerdings wohl 105. Ich drücke jedenflls die Daumen und warte auf das “Zurück-Verfolgen”. Keep on rocking, Ivy !!!Du bist mal ein prima Medien-Phänomen
P.S. ich auch twitter – christophulmer überraschenderweise der Name
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Liebe Blog-Leser,
wie viele von Euch wissen unterstütze ich
gemeinsam mit einigen Freunden über unseren gemeinnützigen
Verein Villa Social e.V. ein Straßenkinderprojekt in Salvador, Brasilien.
Jetzt gibts was Neues und sozusagen was zurück an unsere Unterstützer.
Und da es auch “was mit Medien” zu tun hat, poste ich es hier, also lest gefälligst weiter
Um den Fortbestand des Projekts zu sichern haben wir nämnlich ein Kinderbuch
entwickelt und in einer Auflage von 500 Stück gedruckt. Das Besondere am
Buch – das Buch hängt an der Leine. Die Texte stammen aus der Kindheit
und Jugend eines unserer Villa-Social-Mitglieder, nämlich von
Sabine Vogel.
Mit dem Kauf eines Buches à 15 EUR könnt Ihr nicht nur Euren Kindern/
Patenkindern /Neffen/ Nichten/ Nachbarn/ entfernten Bekannten-Kindern
Freude machen, sondern Ihr helft auch konkret den Kindern in Brasilien,
im Projeto Crescer. Da die Herstellungskosten des Buches komplett von
Sponsoren getragen wurden, gehen die 15 EUR zu 100% nach Brasilien. Dass
sie dort vernünftig verwendet werden, ist garantiert, da meine
Schwägerin die ehrenamtliche Präsidentschaft über das Projeto Crescer
hat und mein Bruder auch ziemlich involviert ist. Ausserdem bin ich
selbst auch regelmässig dort. Von dem Erlös für ein Buch kann jedenfalls
der Unterricht für ein Kind einen Monat gesichert werden!
Mehr Infos zu „Tiergeschichten“ findet Ihr hier
Wer im Übrigen noch Infos zur Villa Social und dem unterstützten Projeto
Crescer will, der findet was bei www.villasocial.de
Und hier ist ein Filmchen von mir über das Projeto Crescer. Drei Sachen
zeichnen uns glaub ich aus: erstens wir sind hier in D nur wenige Mitglieder
innerhalb des Vereins (viele externen Spender),
folglich recht effizient. Wir zahlen bspw. alle Verwaltungskosten
selbst, das bedeutet: 100 Euro hier sind eben garantierte 100 Euro dort.
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Endlich stöbere ich mal wieder in einem brasilianischen Zeitschriften-Kiosk. Und stelle fest: manches im fernen Brasilien erinnert doch stark an zuhause. Zuerst dachte ich, ach schau mal, ein “Focus”, aber dann stellt sich raus, sieht nur genau so aus, macht ähnliche Themen und gehört -Überraschung- zu Burda.
Der Titel dieser Ausgabe der brasilianischen “Epoca”: “Wenn Diät zur Krankheit wird”
Übrigens gibts auch andere Überschneidungen zwischen Deutschland und Brasilien. Ein eifriger Leser des “Spiegel” und der “Veja” berichtet, dass er oftmals in der “Veja” ein paar Wochen später angeblich ziemlich ähnliche internationale Geschichten wie im Spiegel lese. Ähnliche Aufmachung, ähnlicher Inhalt, ähnliche Erzählidee. Aber so ist das wohl im internationalen Magazingeschäft. Man gleicht sich an. Weltweit. Oder kooperieren “Veja” und “Spiegel” offiziell?
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